Val Venosta - Vinschgau

Südtirol, Trentino Südtirol, Italien
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Laser Krauter Woche
24.10 - 07.11.10
Eine Veranstaltung, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten...

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Sehenswertes im Vinschgau im Sommer

Schlanders
  • Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, mit dem höchsten Turm Tirols, 97 Metern, wurde 1505 in neubarockem Stil restauriert.
    Der Turm der Pfarrkirche ist das Wahrzeichen von Schlanders, eine von weitem sichtbare "nadelfeine" Spitze mit einer leichten Neigung, um den Winden besser standzuhalten.

  • Fußgängerzone Schlanders, die einzige im ganzen Vinschgau. Im malerischen Dorfkern von Schlanders läd die Fußgängerzone zu einem erlebnisreichen Einkaufsbummel ein.
    Neben eleganten Geschäften verschönern gemütliche Cafés und typische Bauerngasthöfe den Aufenthalt.

  • Spitalkirche, diese Kirche ist ein gotischer Bau aus dem 14. Jh. 1499 fiel sie dem Großbrand zu Opfer. 1514 wurde sie wieder aufgebaut und mit einem Spitzturm versehen. Im Inneren der Kirche findet man Fresken aus dem 13. Und 16. Jh., sie sind der Dreifaltigkeit geweiht. Den Schlüssel erhält man beim Hausmeister der Sanitätseinheit (hinter der Kirche).

  • St. Ägidius am Schatzknott in Kortsch, wurde vor ca. 700 Jahren erbaut und besitzt an der südlichen Außenmauer ein großes Wandgemälde, das den hl. Christopherus darstellt. Im Inneren wurden 1985 mehrere Fresken aus dem 13. Jh. freigelegt, so z. B. ein Schöpfungsbild.
    Informationen über Führungen Tel. 0473/737050.

  • Pfarrkirche St. Martin in Göflan, war bis 1212 Eigenkirche der Herren von Warga, sie war Mittelpunkt der wargischen Grundherrschaft.
    Die Kirche wurde 1212 dem Deutschen Orden geschenkt.

  • Schlandersburg, wurde als Wohnschloss um 1600 erbaut und mit einem zweigeschossigen Arkadenhof versehen. Außerdem sind die schönen Fenstergitter, das pilastergefasste Portal, Wappen und die Sonnenuhr zu erwähnen.
    Die Burg ist zum bedeutendsten Renaissancebau des Vinschgau ausgebaut worden.

  • Jörgenkirchl, steht hoch über St. Ägidius, erreichbar über einen neu angelegten Steig. Nach einer Sage soll das Kirchlein von einem Ritter erbaut worden sein. 1376 ging es samt Gütern an das Kloster Marienberg über. Heute sind nur mehr Mauerreste über, die auf Spuren von Fresken hinweisen. Nicht weit darüber breitet sich das "Rossladum" aus, eine archäologische Fundstätte.
    Dort wurden Überreste eines Ringwalls und mehrere Bronzegegenstände gefunden.
Laas
  • Marmordorf Laas, aus den Bergen hoch über Laas kommt das "Weiße Gold", der berühmte Laaser Marmor. Dieser kostbare Stein ist in seinen Eigenschaften in ganz Europa unübertroffen und wird seit Jahrhunderten in aller Welt exportiert. Wegen seiner besonderen Schönheit und Härte wird er mit Vorliebe für Skulpturen und Bildhauerarbeiten verwendet, sowie als wertvolle Plattenware im Bausektor. Im Juni und Oktober jeden Samstag und von Anfang Juli bis Ende September dienstags und donnerstags um 13.30 Uhr Führungen.
    Anmeldung nur für außertourliche Gruppen nötig unter der Rufnummer 0473/737000.

  • St. Sisinius Kirche, auf einem von einer Ringmauer umgebenen Hügel am Laaser Dorfrand gelegen, ist einer der ältesten Sakralbauten des Vinschgaus (10. Jh.). Die erste urkundliche Belegung stammt aus dem Jahr 1290.
    Der Turm ist Prototyp der frühromanischen Turmbauweise im 11. Jh. in Südtirol.

  • Pfarrkirche St. Johannes, das Schönste und Wertvollste ist sicherlich die Apsis aus dem 12. Jhd. Sie wurde zur Gänze aus Laaser Marmor geschaffen. Die Pfarrkirche wurde erst später dazugebaut.
    Der angrenzende Ortsfriedhof ist sehenswert, da das Gesamtbild vom weißen Marmor beherrscht wird.

  • Pfeiler und Koundl, einst Wahrzeichen von Laas, sind von der Etschbrücke-Badlplatz (am Fahrradweg) gut ersichtlich.
    Um früher die trockene Talhälfte (Sonnenberg) bewässern zu können, hat man das Wasser in Lärchenholzrinnen auf hohen Mauerpfeilern über Häuserdächer und Etsch hinweg auf die gegenüberliegende Talseite geleitet.

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