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Laser Krauter Woche 24.10 - 07.11.10 Eine Veranstaltung, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten...
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Sehenswertes im Vinschgau im Sommer
Partschins, Rabland & Töll
- Schreibmaschinen Museum
Auf keinen Fall sollten Sie sich in Partschins das Schreibmaschinen-Museum entgehen lassen. Es wurde dem Erfinder, einem in Partschins geborenen Tischler namens Peter Mitterhofer, gewidmet. Im Museum sind ca. 1200 Modelle ausgestellt. 900 davon werden in einem bewachten Archiv aufbewahrt und sind nur auf Anfrage zu besichtigen. Die Schreibmaschinen stammen aus den Jahren zwischen 1864 (Jahr der Erfindung) und ca. 1980. Die wertvollen Ausstellungsstücke geben einen aufschlussreichen Einblick in die über 100jährige Geschichte dieses wichtigen Gebrauchsgegenstands.
SCHREIBMASCHINEN MUSEUM
39020 Partschins, Kirchplatz 10
Tel. +39 0473 967581 - Fax +39 0473 965477
- Partschinser Wasserfall
Der Partschinser Wasserfall zählt zu den eindruckvollstens des Alpenraumes. Ein imposantes Naturschauspiel, mit Heilklima, besonders zur Zeit der Schneeschmelze. Weitere Informationen zum Partschinser Wasserfall finden sie hier.
- Ansitz Schloss Spauregg, Partschins
Der Ansitz reicht bis in 12. Jahrhundert zurück, wurde 1737 von Ritter Franz Ferdinand von und zu Goldegg und Lindenburg durch Heirat erworben und befindet sich heute noch im Besitz seiner Nachkommen. Im Schlossgarten stehen verschiedene Bäume aus dem Mittelmeerraum so eine Eibe, eine Libanonzeder und ein 150 Jahre alter, 45 m hoher Mammutbaum.
- Ansitz Stachelburg, Partschins
Erbaut vor 1300. Der Stammsitz der Herren von Partschins kam 1364 an das Geschlecht der Taranten und im 16. Jahrhundert an Georg Stachl, der mit dem Titel "von Stachelburg" geadelt wurde. Das Schloss gelangte nach mehreren Wechseln an die Freiherrn von Kripp, in deren Besitz es sich heute noch befindet. Baron Sigmund von Kripp ist hier Weinbauer, Kellermeister und Burgherr in einem. Wöchentliche Weinverkostungen!
- Ansitz Gaudententurm, Partschins
Erbaut um 1200, wurde durch mehrere Umbauten verändert. Der Ansitz gehörte ebenfalls den Herren von Partschins und verdankt seinen Namen den um 1357 erwähnten Gaudenz. 1794 eignete der Ansitz dem Meraner Stadtschreiber Anton Isser, dessen Nachkommen, die Familie von Sölder, den Edelsitz heute noch bewohnen.
- Pfarrkirche St. Peter und Paul und zum heiligen Nikolaus, Partschins
1264 erwähnt, wurde im spätgotischen Stil umgebaut und im Jahre 1502 von zwei Bischöfen von Chur geweiht. Das Kircheninnere ist mit einem Netzgewölbe überdacht. Der Hochaltar besteht aus einer Sarkophagmensa mit Eckblättern; Tabernakelaufbau und Säulen sind im korinthischen Stil. Im Hauptteil des Altars erblicken wir das Ölbild mit der Darstellung der Geburt Christi, signiert „Alois Stadler 1833“. Den Abschluss des Altars bilden Engel mit Leidenswerkzeug und Vasen.
- Jakobuskirchlein, Rabland
Es wurde 1513 von Hanns und Gaudenz Guet gestiftet. Das Jakobuskirchlein besitzt ein Spitzbogenportal mit einem im Jahre 1828 aufgesetztem Türmchen. Das Altarbild stellt den Patron St. Jakob und die Patronin St. Margareta dar.
- Römischer Meilenstein, Rabland
Im Jahre 1552 wurde beim Supphof (heute Hanswirt) ein römischer Meilenstein gefunden. Ein „Wasserguß“ des Zielbaches hatte ihn zu Tage befördert. Bei diesem Fund handelt es sich nicht nur um einen gewöhnlichen römischen Meilenstein, sondern um ein prächtiges kaiserliches Ehrenmal der Via Claudia Augusta. Straßendenkmäler dieser Art sind äußerst selten und scheinen an wichtigen Grenzübergängen postiert gewesen zu sein. Das wertvolle Straßendenkmal von Rabland ist im Stadtmuseum von Bozen zu bewundern. Eine Nachbildung steht seit 1977 am Eingang des schönen und altehrwürdigen Gasthofes „Hanswirt“ in Rabland.
- St. Helena-Kirchlein, Töll
Wurde im Jahre 1326 erstmals erwähnt, ist aber sicher viel älter, denn das Patrozinum St. Helena mit dem Kreuz weist immer auf ein hohes Alter hin. Das Gotteshaus ist ein einfacher, fast quadratischer Bau, mit einem verjüngten und gerade abschließenden Altarraum. Die neugotischen Altäre sind dem hl. Nepomuk und dem hl. Valentin geweiht. An dieser Stelle stand einst das Nemesis-Heiligtum aus römischer zeit, das Kruzifix stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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